❓ Drucksache 19/1796
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Wirksamkeit von Herdenschutzmaßnahmen gegen Wolfsangriffe auf Weidetiere thematisiert. Der Abgeordnete Dr. Frank Schmädeke fragt die Landesregierung nach ihrer Einschätzung zu verschiedenen Aussagen eines Schweizer Biologen über die Gefahren von Wölfen und die Effektivität von Herdenschutzhunden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Weidetierhalter in Niedersachsen, insbesondere diejenigen, die Schafe, Pferde, Milch- und Mutterkühe halten.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Wirksamkeit von Herdenschutzmaßnahmen, zur Anzahl benötigter Herdenschutzhunde und zur Gefährdung von Menschen durch Wölfe gestellt. Zudem wird die Integration von Wölfen in die Landschaft hinterfragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung betont, dass ein funktionierender Herdenschutz ein valides Mittel ist. Sie stellt klar, dass Herdenschutzhunde nicht in einem festen Verhältnis zu Wölfen stehen müssen und dass die Anzahl der Hunde je nach Herdengröße variiert. Es gibt keine aktuellen Statistiken über die Anzahl der Herdenschutzhunde in Niedersachsen.