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NiedersachsenAntragSPDCDU

📝 Drucksache 19/1858

21. September 2026Dokument 19/1858 · WP 19Niedersachsen
Wiedereingliederungzu Unrecht VerurteilteEntschädigungJustiz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag thematisiert die Unterstützung von zu Unrecht verurteilten Personen bei ihrer Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, dass diese Personen nach ihrer Entlassung aus der Haft unbürokratisch und schnell Hilfe erhalten sollten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind zu Unrecht verurteilte Personen, die nach einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen werden oder deren Verfahren eingestellt wird. Auch die Justizvollzugsanstalten und die Anlaufstellen für Straffällige sind involviert.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, dass die Anlaufstellen für Straffällige auch für im Rahmen eines Wiederaufnahmeverfahrens entlassene Personen zuständig gemacht werden. Zudem soll geprüft werden, ob Gerichte verpflichtet werden können, die Anlaufstellen zu informieren, um eine sofortige Unterstützung zu gewährleisten.

🔎 Konkrete Inhalte

Die Landesregierung hat festgestellt, dass die Anlaufstellen für Straffällige zwar grundsätzlich geeignet sind, jedoch keine reguläre Unterstützung für zu Unrecht Verurteilte anbieten können. Eine Verpflichtung der Gerichte zur Kontaktaufnahme mit den Anlaufstellen wird als nicht zielführend erachtet.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/1858, Wahlperiode 19

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.