❓ Drucksache 19/1930
📋 Worum geht es?
In dieser Anfrage wird die Problematik der Munitionsbelastung auf ehemaligen und aktiven Truppenübungsplätzen in Niedersachsen thematisiert. Die Abgeordneten fragen nach der Anzahl und Lage dieser Plätze sowie nach der Verantwortung der Landesregierung und der Gemeinden für die Kampfmittelbeseitigung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Gemeinden in Niedersachsen, Grundstückseigentümer, Bauherren sowie die allgemeine Öffentlichkeit, die durch mögliche Gefahren durch Kampfmittel gefährdet sein könnte.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Abgeordneten fragen konkret nach der Anzahl der Truppenübungsplätze, der Hektarzahl von Verdachtsflächen, der geplanten Untersuchungen und der Ausrüstung der Feuerwehren im Umgang mit Kampfmittelverdachtsflächen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass es in Niedersachsen vier aktive Truppenübungsplätze gibt und dass die Gemeinden für die Kampfmittelbeseitigung zuständig sind. Zudem wird auf die unzureichende Dokumentation historischer Kampfmittelstandorte hingewiesen. Die systematische Auswertung von Luftbildern wird als Maßnahme zur Gefahrenabwehr beschrieben.