❓ Dokument 19/267
📋 Worum geht es?
Die Anfrage der Abgeordneten befasst sich mit den Fördermitteln, die die Landesregierung für den Auf- und Ausbau von Produktionskapazitäten zur Herstellung von grünem Wasserstoff in Niedersachsen bereitstellt. Dabei wird auf die Bedeutung von grünem Wasserstoff für die Energiewende und die Industrie in Niedersachsen hingewiesen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Industrie, insbesondere die Stahl- und chemische Industrie, sowie die Regionen in Niedersachsen, die an der Wasserstoffproduktion beteiligt sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach den Fördermitteln der Landesregierung, der Bundes- und EU-Regierung für die Jahre 2022 bis 2027, den Einsatzzwecken des Wasserstoffs, der Rentabilität der Projekte und der Trinkwasserversorgung am Standort Wilhelmshaven.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung nennt verschiedene Fördermittel in Höhe von 75 Millionen Euro für Pilot- und Demonstrationsvorhaben sowie 840,5 Millionen Euro für weitere Wasserstoffprojekte. Die Bundesregierung beteiligt sich mit 70 % an den Wasserstoff-IPCEI-Projekten. Die Rentabilität der Wasserstofferzeugung wird als positiv eingeschätzt, und die Trinkwasserversorgung in Wilhelmshaven ist gesichert.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von der Fraktion der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet und konkrete Zahlen zu den Fördermitteln und zur Rentabilität der Wasserstoffprojekte genannt. Es wird auf die Bedeutung der Wasserstoffwirtschaft für die Energiewende hingewiesen.