❓ Dokument 19/331
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Abgabe der Grundsteuererklärungen in Niedersachsen, insbesondere der Anzahl der eingegangenen Erklärungen und den Herausforderungen bei der digitalen Abgabe.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Grundstückseigentümer in Niedersachsen, die zur Abgabe einer Grundsteuererklärung verpflichtet sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der eingegangenen Grundsteuererklärungen, zur Abgabe in Papierform und zur technischen Vorbereitung der Finanzverwaltung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass bis zum 1. Januar 2023 rund 1.970.000 Grundsteuererklärungen eingegangen sind, was einer Abgabequote von 54,7 % entspricht. Zudem wurden etwa 180.000 Erklärungen in Papierform abgegeben.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller weisen darauf hin, dass Niedersachsen ein eigenes Modell zur Erhebung der Grundsteuer ab 2025 eingeführt hat. Die Abgabequote von 55 % zum Ende des Jahres 2022 wird als hoch im Bundesvergleich eingeschätzt. Die Landesregierung plant, die Abgabequote nach Fristablauf zu bewerten.