❓ Dokument 19/453
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Abgeordnetem Thomas Uhlen (CDU) zielt darauf ab, zu klären, ob die Landesregierung die Erdverkabelung beim Projekt EnLAG 16 unterstützt. Es wird auf die Bedeutung des Höchstspannungsleitungsbaus für die Energiewende und die damit verbundenen Umweltaspekte eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Gemeinden Hilter a. T. W. und Melle sowie die Anwohner der betroffenen Trassen im Rahmen des Projekts EnLAG 16.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage fragt konkret, ob die Landesregierung Einschätzungen hat, die gegen die Genehmigungsfähigkeit einer Teilerdverkabelung sprechen, und ob rechtliche oder örtliche Gegebenheiten existieren, die eine Erdverkabelung ausschließen könnten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass keine Einschätzungen vorliegen, die eine Teilerdverkabelung als nicht genehmigungsfähig darstellen. Es wird betont, dass die Prüfung und Umsetzung der Teilerdverkabelungsoption grundsätzlich begrüßt wird.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hebt hervor, dass der beschleunigte Netzausbau für die Energiewende unabdingbar ist und dass die Prüfung der Erdverkabelung zur Verbesserung der Akzeptanz beiträgt. Die Antwort bezieht sich auf den rechtlichen Rahmen des EnLAG und die Notwendigkeit, alle Alternativen im Planfeststellungsverfahren zu prüfen.