❓ Dokument 19/489
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird die Zukunft der Putenhaltung in Niedersachsen hinterfragt, insbesondere im Hinblick auf neue Mindestanforderungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zur Haltung von Mastputen. Die Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit niedersächsischer Betriebe und die Selbstversorgung mit Putenfleisch werden thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind niedersächsische Putenmastbetriebe, die Landesregierung, sowie Verbraucherinnen und Verbraucher von Putenfleisch.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur aktuellen Situation der Putenhaltung, den europäischen Mindestanforderungen, Wettbewerbsbedingungen im internationalen Vergleich und den wirtschaftlichen Auswirkungen von Änderungen in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Anpassung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung erhebliche Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit niedersächsischer Putenmastbetriebe haben könnte. Es wird auf die Empfehlungen der Borchert-Kommission verwiesen, die eine Anpassung der beihilferechtlichen Rahmenbedingungen fordert.