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NiedersachsenGesetzentwurfNiedersächsische Landesregierung

⚖️ Dokument 19/54

22. November 2022Dokument 19/54 · WP 19Niedersachsen
Stephan Weil
JustizgesetzDolmetscherÜbersetzerÄnderungNiedersachsen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, das Niedersächsische Justizgesetz zu ändern, insbesondere hinsichtlich der Regelungen für Dolmetscherinnen und Dolmetscher sowie Übersetzerinnen und Übersetzer. Es werden neue Anforderungen und Verfahren für die Ermächtigung und Beeidigung dieser Berufsgruppen festgelegt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Dolmetscherinnen, Dolmetscher, Gebärdensprachdolmetscherinnen, Gebärdensprachdolmetscher sowie Übersetzerinnen und Übersetzer in Niedersachsen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird vorgeschlagen, die bestehenden Regelungen zur Beeidigung und Ermächtigung von Dolmetschern und Übersetzern zu aktualisieren und zu präzisieren, um die Qualität und Zuverlässigkeit dieser Dienstleistungen zu gewährleisten.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Gesetzentwurf enthält spezifische Änderungen in den Paragraphen des Niedersächsischen Justizgesetzes, die neue Anforderungen an die fachliche Eignung, persönliche Zuverlässigkeit und die Verfahren zur Antragstellung für Dolmetscher und Übersetzer festlegen.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung hat den Gesetzentwurf eingereicht und beantragt die Überweisung an einen Ausschuss. Eine Gesetzesfolgenabschätzung hat stattgefunden. Der Gesetzentwurf wird federführend vom Justizministerium bearbeitet.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/54, Wahlperiode 19, eingereicht 22. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.