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NiedersachsenDringliche AnfrageAfD

📄 Dokument 19/566

26. Januar 2023Dokument 19/566 · WP 19Niedersachsen
UnterversorgungKrankenhäuserNotaufnahmenArzneimittelLieferengpass
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument behandelt die Problematik der Unterversorgung von Patienten in Krankenhäusern und Notaufnahmen, insbesondere im Zusammenhang mit Arzneimittel-Lieferengpässen. Es wird erläutert, wie Lieferengpässe entstehen und welche Maßnahmen ergriffen werden, um diese zu verhindern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Patienten in Krankenhäusern und Notaufnahmen sowie die Gesundheitsbehörden und -dienstleister in Niedersachsen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden keine konkreten Vorschläge gemacht, sondern Fragen zur Situation der Arzneimittelversorgung und den Maßnahmen der Landesregierung gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat auf die Dringliche Anfrage geantwortet und erklärt, dass es keinen festgestellten Versorgungsmangel für bestimmte Arzneimittel gibt. Es werden Maßnahmen zur Vermeidung von Lieferengpässen und zur Sicherstellung der Arzneimittelversorgung beschrieben.

⚡ Einordnung

Die Antwort der Landesregierung bezieht sich auf die Dringliche Anfrage der AfD und enthält Informationen über die Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelengpässen. Es wird auf die Rolle des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte verwiesen und darauf, dass die EU ebenfalls Maßnahmen zur Sicherstellung der Arzneimittelversorgung ergreift.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/566, Wahlperiode 19, eingereicht 26. Januar 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.