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NiedersachsenKleine AnfrageCDU

❓ Dokument 19/63

25. November 2022Dokument 19/63 · WP 19Niedersachsen
Christian Calderone
VorratsdatenspeicherungStrafverfolgungInternetKindesmissbrauchJustizminister
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christian Calderone thematisiert die Vorratsdatenspeicherung zur Strafverfolgung im Internet. Insbesondere wird die Meinung der Justizministerin zur anlasslosen Vorratsdatenspeicherung und zum Quick-Freeze-Verfahren hinterfragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Landesregierung, die Justizministerin, sowie die Gesellschaft im Hinblick auf die Bekämpfung von Kinderpornografie und Kindesmissbrauch.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden drei zentrale Fragen an die Landesregierung gestellt: 1. Welche Ansicht zur Vorratsdatenspeicherung hat die Justizministerin vertreten? 2. Hält das Ministerium die Speicherung von Verkehrsdaten für unverzichtbar? 3. Welche Schlussfolgerungen zieht die Landesregierung aus dem EuGH-Urteil vom 20.09.2022?

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass eine gesetzlich geregelte Speicherung von Verkehrsdaten für die Strafverfolgung unverzichtbar ist. Es wird auf die Unterstützung der Justizminister für das Quick-Freeze-Verfahren und die Stellungnahme der Bundesinnenministerin verwiesen.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/63, Wahlperiode 19, eingereicht 25. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.