❓ Dokument 19/943
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird die Situation des Windenergieausbaus in Niedersachsen beleuchtet, insbesondere die Probleme wie gestiegene Kosten und Netzengpässe, die zu einem Redispatch führen. Die Fragesteller hinterfragen die Maßnahmen der Landesregierung zur Erreichung der Ausbauziele.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Betreiber von Windkraftanlagen, Investoren, die Landesregierung sowie die Stromverbraucher in Niedersachsen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach den Ausbauzielen der Landesregierung, den Gründen für das rückläufige Interesse von Investoren, den Maßnahmen Schleswig-Holsteins zur Reduzierung von Ausfallmengen und den finanziellen Auswirkungen von Redispatch-Maßnahmen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass sie ein Interesse an Windprojekten wahrnimmt und Maßnahmen zur Verbesserung des Netzausbaus plant. Es werden Zahlen zu den Ausfallmengen und Entschädigungsansprüchen für die Jahre 2017 bis 2022 genannt. Zudem wird auf die Herausforderungen durch steigende Kosten und Netzengpässe hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung nennt, dass Niedersachsen verpflichtet ist, 2,2 % der Landesfläche für Windenergie auszuweisen. Zudem wird auf die hohen Entschädigungsansprüche und die Notwendigkeit eines zügigen Netzausbaus verwiesen. Die Antwort enthält konkrete Zahlen zu den Entschädigungsansprüchen und Ausfallmengen der Jahre 2017 bis 2022.