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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Dokument 18/1017

19. August 2022Dokument 18/1017 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Christof Rasche, Dietmar Brockes
NiedrigwasserIndustrieTransportRheinWasserstraßen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Auswirkungen des Niedrigwassers auf die Industrie in Nordrhein-Westfalen und fragt nach den Maßnahmen der Landesregierung zur Milderung dieser Folgen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind insbesondere Unternehmen der chemischen Industrie, Stahlindustrie, Mineralölwirtschaft und Logistikbranche in Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen, welche Informationen der Landesregierung über die Auswirkungen des Niedrigwassers auf Industrieanlagen vorliegen und welche Maßnahmen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit geplant sind.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass die Schifffahrt auf dem Rhein stark eingeschränkt ist und dass es keine konkreten Meldungen über Stilllegungen von Anlagen gibt. Die Deutsche Bahn kann kurzfristig Trassenkapazitäten bereitstellen, jedoch sind genaue Zahlen abhängig von den Transportanfragen.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung hebt hervor, dass die Zuständigkeit für die Ertüchtigung der Wasserstraßen beim Bund liegt und dass die Entwicklung flachgehender Binnenschiffe sowie grenzüberschreitende Kooperationen zur Verbesserung der Situation angestrebt werden.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1017, Wahlperiode 18, eingereicht 19. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.