❓ Dokument 18/1033
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage beschäftigt sich mit der Rolle des Landespresse- und Informationsamtes im Wahlkampf von Ministerpräsident Hendrik Wüst. Es wird untersucht, inwiefern das Amt in die Wahlkampfkommunikation involviert war und ob es zwischen Regierungsarbeit und Wahlkampf unterschieden wurde.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger Nordrhein-Westfalens sowie die Medien, die über die Aktivitäten der Landesregierung informiert werden.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl öffentlicher Termine von Ministerpräsident Wüst und seiner Vorgängerin Hannelore Kraft, die das Landespresseamt begleitet hat, sowie nach der Anzahl der Social-Media-Beiträge, die den Ministerpräsidenten erwähnten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass keine genaue Dokumentation über die Termine vorliegt, die das Landespresseamt begleitet hat. Zudem werden die Zahlen der Social-Media-Beiträge auf dem Twitter-Kanal der Staatskanzlei aufgelistet, die Ministerpräsident Wüst erwähnten.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass das Landespresseamt nicht immer zwischen Wahlkampf und Öffentlichkeitsarbeit der Landesregierung unterschieden hat. Es wird auf die hohe Anzahl an Social-Media-Beiträgen verwiesen, die Ministerpräsident Wüst erwähnten, ohne dass eine klare Trennung zwischen Regierungsarbeit und Wahlkampf erkennbar sei.