❓ Dokument 18/1089
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird die Zunahme von Holzdiebstählen in Nordrhein-Westfalen angesprochen, die durch steigende Energiepreise und die Angst vor einem kalten Winter begünstigt wird. Die Fragesteller fordern Informationen über die Entwicklung der Diebstahlsdelikte und die Maßnahmen der Landesregierung zur Prävention.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Waldbesitzer in Nordrhein-Westfalen, die unter Holzdiebstahl leiden, sowie die Landesregierung, die für die Sicherheit der Wälder verantwortlich ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Entwicklung der Holzdiebstahldelikte seit 2017, der geschätzten Schadenssumme und dem Anteil der nicht aufgeklärten Fälle. Zudem wird nach Maßnahmen zur Prävention gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass Holzdiebstahl vor 2022 selten war und keine spezifischen Daten zu Fallzahlen, Schadenssummen oder Aufklärungsquoten vorliegen. Es gibt keine Förderung für Sicherheitsmaßnahmen, aber die Landesregierung beobachtet die Situation und steht im Austausch mit Wald und Holz NRW.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von der AfD eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, dass keine spezifischen Statistiken zu Holzdiebstählen vorliegen. Es wird auf die Verantwortung der Waldbesitzer und die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen hingewiesen.