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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Dokument 18/1090

23. August 2022Dokument 18/1090 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Angela Freimuth, Marc Lürbke
IdentitätsdiebstahlKriminalitätSicherheitPräventionOpferschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Landesregierung gefragt, welche Maßnahmen sie gegen Identitätsdiebstahl unternimmt und wie sich die Fälle in den letzten Jahren entwickelt haben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem Verbraucherinnen und Verbraucher, die Opfer von Identitätsdiebstahl werden, sowie die öffentliche Hand, die durch Betrug geschädigt werden kann.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Entwicklung der Fälle von Identitätsdiebstahl, der Aufklärungsquote, dem wirtschaftlichen Schaden und den geplanten Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung dieses Phänomens.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung beantwortet die Fragen zur Entwicklung und Aufklärungsquote von Identitätsdiebstahl und nennt, dass eine manuelle Auswertung zur Feststellung des Schadens für das Land Nordrhein-Westfalen nicht möglich ist.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung hat die Fragen am 29. September 2022 beantwortet. Es wird auf die Polizeiliche Kriminalstatistik verwiesen, die seit 2019 Daten zu digitalem Identitätsdiebstahl erfasst. Eine detaillierte Aufschlüsselung der Fälle und Schäden ist nicht verfügbar.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1090, Wahlperiode 18, eingereicht 23. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.