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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Dokument 18/1091

25. August 2022Dokument 18/1091 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Markus Wagner
StraftäterDuldungU-BahnKriminalstatistikAbschiebung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Duldung von Straftätern in Deutschland, insbesondere im Kontext einer Glasflaschen-Attacke in der U-Bahn. Es werden Fragen zur rechtlichen Situation und den Maßnahmen gegen einen algerischen Beschuldigten aufgeworfen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Allgemeinheit, insbesondere Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs in Nordrhein-Westfalen sowie die zuständigen Behörden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen, ob gegen einen algerischen Beschuldigten aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet wurden, welchen Aufenthaltsstatus er hat und wie viele Straftaten in U-Bahnen seit 2015 registriert wurden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass gegen den Beschuldigten bereits aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet wurden, die jedoch aufgrund der Corona-Pandemie scheiterten. Der Beschuldigte ist derzeit geduldet. Zudem werden Fallzahlen von Straftaten in U-Bahnen seit 2018 aufgelistet.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Duldung von Straftätern ein Problem darstellt. Die Landesregierung gibt an, dass die Abschiebung des Beschuldigten zum nächstmöglichen Zeitpunkt vorgesehen ist. Die Fallzahlen für U-Bahn-Delikte zeigen einen Rückgang seit 2018.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1091, Wahlperiode 18, eingereicht 25. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.