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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Dokument 18/1117

7. September 2022Dokument 18/1117 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Christof Rasche
9-Euro-TicketFahrgastzahlenTreibhausgasemissionenÖPNVFinanzierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Bilanz des 9-Euro-Tickets, das von Juni bis August 2022 in Deutschland angeboten wurde. Es wird nach Verkaufszahlen, Auswirkungen auf das Verkehrsaufkommen und Einsparungen von Treibhausgasemissionen gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Nordrhein-Westfalen sowie die Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger im Land.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden zentrale Fragen zur Anzahl der verkauften 9-Euro-Tickets, zur Entwicklung des Verkehrsaufkommens im Vergleich zu den Vorjahren und zu den finanziellen Auswirkungen auf die Aufgabenträger gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass in Nordrhein-Westfalen keine detaillierten Verkaufszahlen vorliegen und dass die Fahrgastzahlen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) während des Gültigkeitszeitraums des 9-Euro-Tickets signifikant gestiegen sind. Zudem wird eine Einsparung von rund 1,8 Millionen Tonnen CO2 bundesweit festgestellt, ohne spezifische Daten für Nordrhein-Westfalen.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet und dabei auf die Verkaufsstatistik des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen verwiesen. Es wurden 245.684.770,79 Euro an die Aufgabenträger ausgezahlt. Für die Finanzierung des 9-Euro-Tickets wurden keine zusätzlichen Landesmittel eingesetzt.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1117, Wahlperiode 18, eingereicht 7. September 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.