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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Dokument 18/1121

7. September 2022Dokument 18/1121 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Dr. Werner Pfeil, Yvonne Gebauer
HIV-PräventionPrEPGesundheitsversorgungNordrhein-WestfalenGesetzliche Krankenversicherung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Aufrechterhaltung der HIV-Prä-Expositionsprophylaxe (HIV-PrEP) in Nordrhein-Westfalen und die Auswirkungen einer geplanten Einbudgetierung der Vergütung ab Januar 2023.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Personen mit erhöhtem HIV-Risiko sowie die HIV-Schwerpunktpraxen in Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Bewertung der Einbudgetierung der HIV-PrEP und deren Auswirkungen auf die Versorgung sowie nach Maßnahmen zur Verbesserung des Zugangs zur PrEP.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Einbudgetierung der HIV-PrEP eine gängige Praxis ist und derzeit keine belastbaren Informationen zur zukünftigen Entwicklung vorliegen. Es wird betont, dass die HIV-PrEP ein wichtiges Instrument zur Vorbeugung von HIV-Infektionen ist.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller äußern Bedenken, dass die Einbudgetierung die Versorgung gefährden könnte. Eine Umfrage zeigt, dass über 50% der Praxen die PrEP-Betreuung nicht mehr gewährleisten könnten. Die Landesregierung wird die Diskussion zur Finanzierung der HIV-PrEP weiterhin beobachten.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1121, Wahlperiode 18, eingereicht 7. September 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.