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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

❓ Ausbau und Förderung der Schuldner- und Insolvenzberatung in NRW

2. September 2022Dokument 18/1122 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Inge Blask
SchuldnerberatungInsolvenzberatungNRWEnergiekostenInflation
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Landesregierung zu den geplanten Maßnahmen zur Unterstützung von Schuldner- und Insolvenzberatung in Nordrhein-Westfalen befragt. Angesichts steigender Energiekosten und Inflation wird ein Anstieg der Privatinsolvenzen erwartet.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem Privathaushalte in Nordrhein-Westfalen, die durch steigende Lebenshaltungskosten in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen, wie die Landesregierung den steigenden Bedarf an Schuldner- und Insolvenzberatung decken will, welche strukturellen Veränderungen geplant sind und wie der Empfängerkreis erweitert werden soll.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat bereits Gespräche mit verschiedenen Beteiligten geführt, um Eckpunkte für die Zusammenführung von Verbraucherinsolvenz- und Schuldnerberatung zu vereinbaren. Konkrete Ergebnisse oder Zeitpläne sind jedoch noch nicht verfügbar.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, jedoch stehen noch keine detaillierten Zeitpläne oder Ergebnisse fest.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1122, Wahlperiode 18, eingereicht 2. September 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.