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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

❓ Gewalt- und Amokprävention an Schulen in Nordrhein-Westfalen

24. August 2022Dokument 18/1291 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Dilek Engin, Lena Teschlade, Jochen Ott
GewaltpräventionAmokpräventionSchulenKrisenmanagementSchulpsychologie
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Maßnahmen zur Gewalt- und Amokprävention an Schulen in Nordrhein-Westfalen. Die Fragesteller erkundigen sich nach den Schritten, die seit 2010 zur Verbesserung der Sicherheit an Schulen unternommen wurden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie die Schulverwaltung in Nordrhein-Westfalen, insbesondere in Köln.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach den konkreten Maßnahmen zur Gewalt- und Amokprävention, die von der Kölner Stadtverwaltung, der Bezirksregierung und dem Ministerium für Schule und Bildung seit 2010 ergriffen wurden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass seit 2014 ein landesweites Netzwerk für schulpsychologisches Krisenmanagement etabliert wurde. Es wurden über 400 Schulpsychologen qualifiziert und neue Stellen geschaffen, um die personelle Ausstattung zu verbessern. Der Notfallordner für Schulen wird kontinuierlich aktualisiert.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller betonen den Nachholbedarf in der personellen Ausstattung der Schulen. Die Landesregierung nennt konkrete Zahlen zu den finanziellen Mitteln für Schulsozialarbeit und die Schaffung neuer Stellen im Bereich Schulpsychologie.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1291, Wahlperiode 18, eingereicht 24. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.