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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Dokument 18/1298

31. August 2022Dokument 18/1298 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Markus Wagner, Klaus Esser
UntersuchungshaftEntlassungenJustizHaftgründeStrafverfahren
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Markus Wagner und Klaus Esser zielt darauf ab, Informationen über die frühzeitigen Entlassungen aus der Untersuchungshaft in Nordrhein-Westfalen zu erhalten. Es wird insbesondere nach der Entwicklung der Gesamtzahl der Untersuchungshäftlinge und den Gründen für deren Entlassung gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Untersuchungshäftlinge in Nordrhein-Westfalen sowie die Justizbehörden, die für die Anordnung und Überprüfung der Untersuchungshaft zuständig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Entwicklung der Anzahl der Untersuchungshäftlinge seit 2020, den Verurteilungen in diesen Fällen sowie den Maßnahmen der Landesregierung zur Vermeidung von Entlassungen aufgrund zu langer Verfahren.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Haftgründe und Haftdauer statistisch nicht erfasst werden. Es wird auf eine händische Auswertung verwiesen, die nicht durchführbar ist. Zudem wurden 32 Strafverfahren genannt, in denen eine Verletzung des Beschleunigungsgrundsatzes festgestellt wurde.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Anzahl der Entlassungen aufgrund zu langer Verfahren gestiegen ist. Die Landesregierung führt aus, dass die Staatsanwaltschaften und Gerichte für die Bearbeitung von Strafsachen zuständig sind und Maßnahmen zur Beschleunigung der Verfahren ergriffen werden.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1298, Wahlperiode 18, eingereicht 31. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.