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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Dokument 18/1318

7. September 2022Dokument 18/1318 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Markus Wagner, Klaus Esser
BedrohungJustizErpressungSicherheitNordrhein-Westfalen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage behandelt die Bedrohungen und Einschüchterungen, denen Justizbeschäftigte in Nordrhein-Westfalen ausgesetzt sind. Insbesondere wird auf Vorfälle eingegangen, die seit 2018 bekannt sind, sowie auf die Maßnahmen der Landesregierung zur Gewährleistung der Sicherheit dieser Personen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Richter, Staatsanwälte, Schöffen, Zeugen und sonstiges Justizpersonal in Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage fragt nach der Anzahl der Bedrohungen und Einschüchterungen seit 2018, nach Fällen, in denen Justizpersonal aufgrund von Drohungen um Versetzung bat, und nach den bestehenden Sicherheitsvorkehrungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass seit 2018 insgesamt 165 Fälle von Bedrohungen und Einschüchterungen gemeldet wurden. Es wurden keine Fälle bekannt, in denen Justizpersonal aufgrund von Drohungen nicht in einem Fall tätig wurde. Zudem werden verschiedene Sicherheitsmaßnahmen für Justizbedienstete aufgeführt.

⚡ Einordnung

Die AfD-Fraktion hat die Anfrage eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Anfrage mit konkreten Zahlen geantwortet, die die Sicherheitslage von Justizbeschäftigten betreffen. Es wird auf die Berichtspflicht der Gerichte und Staatsanwaltschaften verwiesen, die jedoch keine lückenlose Erfassung der Vorfälle gewährleistet.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1318, Wahlperiode 18, eingereicht 7. September 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.