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Nordrhein-WestfalenAntragCDUSPDBündnis 90/Die GrünenFDP

📝 Drucksache 18/1357

25. Oktober 2022Dokument 18/1357 · WP 18Nordrhein-Westfalen
MenschenrechteIranFreiheitsbewegungAsylEU-Sanktionen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument thematisiert die gewaltsame Unterdrückung von Protesten im Iran nach dem Tod von Jina Mahsa Amini. Der Landtag Nordrhein-Westfalen zeigt Solidarität mit den Demonstranten und fordert Maßnahmen zum Schutz von Menschenrechtsverteidigern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Menschen im Iran, insbesondere Frauen, Journalistinnen, Menschenrechtsaktivisten sowie iranische Asylsuchende in Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Der Landtag fordert eine nationale Aussetzung von Abschiebungen in den Iran, einheitliche Schutzbedingungen für geflüchtete Personen und die Überprüfung der EU-Sanktionen gegen das iranische Regime.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag verurteilt die Gewalt des iranischen Staates und stellt sich solidarisch an die Seite der Menschenrechtsverteidiger. Es wird eine Aussetzung von Abschiebungen und die Unterstützung der EU-Sanktionen gefordert.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1357, Wahlperiode 18, eingereicht 25. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.