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Nordrhein-WestfalenGesetzentwurfAfD

⚖️ Vermeidung von Gendersprache im Westdeutschen Rundfunk durch Änderung des WDR-Gesetzes

25. Oktober 2022Dokument 18/1368 · WP 18Nordrhein-Westfalen
GenderspracheWestdeutscher RundfunkGesetzSprachePolitik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Gesetzentwurf der Fraktion der AfD zielt darauf ab, die Verwendung von Gendersprache im Westdeutschen Rundfunk zu untersagen. Dies geschieht durch eine Änderung des WDR-Gesetzes, um das generische Maskulinum als geschlechtsneutrale Form zu normieren und Gendersprache zu vermeiden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Mitarbeiter und Angebote des Westdeutschen Rundfunks sowie die Zuschauer und Hörer des WDR.

🎯 Was soll geregelt werden?

Es wird gefordert, dass im WDR-Gesetz ein Gebot zur Vermeidung von Gendersprache aufgenommen wird. Das generische Maskulinum soll als Standardform verwendet werden.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Gesetzentwurf argumentiert, dass die Gendersprache sozialschädlich sei und das Textverständnis erschwere. Es wird auf den zunehmenden Protest gegen Gendersprache verwiesen und die Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung betont.

⚡ Einordnung

Die Fraktion der AfD behauptet, dass zwei Drittel der Deutschen Gendersprache ablehnen. Es wird darauf hingewiesen, dass ohne gesetzgeberische Intervention keine Änderung zu erwarten sei.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1368, Wahlperiode 18, eingereicht 25. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.