⚖️ Vermeidung von Gendersprache im Westdeutschen Rundfunk durch Änderung des WDR-Gesetzes
📋 Worum geht es?
Der Gesetzentwurf der Fraktion der AfD zielt darauf ab, die Verwendung von Gendersprache im Westdeutschen Rundfunk zu untersagen. Dies geschieht durch eine Änderung des WDR-Gesetzes, um das generische Maskulinum als geschlechtsneutrale Form zu normieren und Gendersprache zu vermeiden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Mitarbeiter und Angebote des Westdeutschen Rundfunks sowie die Zuschauer und Hörer des WDR.
🎯 Was soll geregelt werden?
Es wird gefordert, dass im WDR-Gesetz ein Gebot zur Vermeidung von Gendersprache aufgenommen wird. Das generische Maskulinum soll als Standardform verwendet werden.
🔎 Konkrete Inhalte
Der Gesetzentwurf argumentiert, dass die Gendersprache sozialschädlich sei und das Textverständnis erschwere. Es wird auf den zunehmenden Protest gegen Gendersprache verwiesen und die Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung betont.
⚡ Einordnung
Die Fraktion der AfD behauptet, dass zwei Drittel der Deutschen Gendersprache ablehnen. Es wird darauf hingewiesen, dass ohne gesetzgeberische Intervention keine Änderung zu erwarten sei.