❓ Dokument 18/1659
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Wanderungsstatistik von ukrainischen Staatsbürgern, die seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs nach Nordrhein-Westfalen zugezogen sind. Es werden Fragen zur Anzahl der Zuzüge und Fortzüge sowie zur Alters- und Geschlechterverteilung gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind ukrainische Staatsbürger, die nach Nordrhein-Westfalen geflüchtet sind, sowie die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der registrierten Zuzüge und Fortzüge, Informationen zum Dunkelfeld der Registrierung, geschlechtsspezifischen und altersdifferenzierten Zuzügen, Sekundärmigration innerhalb der EU und den Bemühungen der Landesregierung zur Lastenteilung gemäß der EU-Massenzustromrichtlinie.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antworten der Landesregierung liegen noch nicht vor.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten eine Untererfassung der Zuzüge und Fortzüge aufgrund fehlender Abmeldungen bei den Meldebehörden. Es wird auf die signifikante Veränderung des Geschlechterverhältnisses und der Altersstruktur der ukrainischen Bevölkerung in Deutschland hingewiesen.