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Nordrhein-WestfalenAntragCDUBündnis 90/Die Grünen

📝 Drucksache 18/1682

15. November 2022Dokument 18/1682 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Thorsten Schick, Matthias Kerkhoff, Christina Schulze Föcking, Heike Troles, Britta Oellers, Charlotte Quik, Wibke Brems, Verena Schäffer, Mehrdad Mostofizadeh, Gönül Eğlence, Ilayda Bostancieri
Gewalt gegen FrauenSchutzplätzeFrauenhäuserHäusliche GewaltIstanbul-Konvention
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag thematisiert die geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Nordrhein-Westfalen und fordert Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Gewalt. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Notwendigkeit gelegt, Schutzplätze in Frauenhäusern auszubauen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Frauen und Mädchen, insbesondere solche, die Opfer von häuslicher Gewalt, Stalking oder sexualisierter Gewalt werden. Auch Frauen mit Behinderungen sind besonders gefährdet.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, den Ausbau der Schutzplätze in Frauenhäusern voranzutreiben, Hilfsangebote zur Gewaltprävention zu entwickeln und die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag stellt fest, dass Gewalt gegen Frauen und Mädchen ein Verstoß gegen die Menschenrechte ist und dass Nordrhein-Westfalen verpflichtet ist, Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Gewalt zu ergreifen. Es wird auf die Defizite beim Schutz von Frauen hingewiesen, die vom Europarat festgestellt wurden.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1682, Wahlperiode 18, eingereicht 15. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.