Zurück zur Übersicht
Nordrhein-WestfalenAntragSPD

📝 Drucksache 18/1687

15. November 2022Dokument 18/1687 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Thomas Kutschaty, Sarah Philipp, Lisa-Kristin Kapteinat, Anja Butschkau, Ina Blumenthal
digitale GewaltSexismusHasskommentareCyber-GroomingPrävention
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag thematisiert die zunehmende sexualisierte Gewalt und Diskriminierung im Internet, insbesondere gegen Kinder, Jugendliche und LGBTIQ*-Personen. Es wird auf die negativen Auswirkungen digitaler Gewalt auf die Betroffenen hingewiesen und die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Probleme betont.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind insbesondere Kinder, Jugendliche, junge Frauen und LGBTIQ*-Personen, die im Internet Opfer von sexualisierter Gewalt und Diskriminierung werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden verschiedene Maßnahmen gefordert, darunter die Entwicklung eines Gesamtkonzepts zur Bekämpfung digitaler Gewalt, die Einrichtung einer zentralen Beratungsstelle für Opfer und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit sowie von Lehrkräften für das Thema digitale Gewalt.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag enthält konkrete Forderungen zur Verbesserung des Schutzes vor digitaler Gewalt, zur Stärkung der Präventionsarbeit und zur Schaffung von Meldeverfahren für Betroffene. Es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, digitale Gewalt als ernstzunehmendes Problem zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1687, Wahlperiode 18, eingereicht 15. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.