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Nordrhein-WestfalenAntragCDUSPDBündnis 90/Die GrünenFDP

📝 Drucksache 18/1780

21. September 2026Dokument 18/1780 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Thorsten Schick, Matthias Kerkhoff, Thomas Kutschaty, Sarah Philipp, Wibke Brems, Verena Schäffer, Mehrdad Mostofizadeh, Henning Höne, Marcel Hafke
AntisemitismusSicherheitDiskriminierungGesellschaft
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag thematisiert die Bekämpfung von Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen, insbesondere im Kontext kürzlicher antisemitischer Vorfälle in Essen. Die Fraktionen fordern eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Thema im Landtag.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Jüdinnen und Juden in Nordrhein-Westfalen, die Diskriminierung und Bedrohungen ausgesetzt sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, dass der Landtag sich mit Antisemitismus auseinandersetzt und die Polizei gründlich ermittelt. Zudem wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Unterstützung für Betroffene zu stärken.

🔎 Konkrete Inhalte

Das Dokument beschreibt die aktuellen Vorfälle und die hohe Zahl antisemitischer Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Es wird auf bereits bestehende Maßnahmen zur Bekämpfung von Antisemitismus verwiesen, jedoch wird die Dringlichkeit weiterer Schritte betont.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1780, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.