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Nordrhein-WestfalenAntragFDP

📝 Drucksache 18/1811

23. November 2022Dokument 18/1811 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Henning Höne, Marcel Hafke, Angela Freimuth, Yvonne Gebauer
BürgergeldEinigungsvorschlagSozialgesetzbuchGrundsicherungArbeitsmarkt
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag der FDP zielt darauf ab, dass Nordrhein-Westfalen sich für die Annahme des Einigungsvorschlags zum Bürgergeld im Vermittlungsausschuss einsetzt. Der Hintergrund ist die Notwendigkeit, das Grundsicherungssystem an die Herausforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind insbesondere Menschen, die auf Grundsicherung angewiesen sind, sowie Arbeitnehmer, die von den neuen Regelungen zur Hinzuverdienstmöglichkeiten profitieren sollen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die FDP fordert die Landesregierung auf, sich aktiv im Vermittlungsausschuss für den vorliegenden Einigungsvorschlag zum Bürgergeld einzusetzen und dessen Verabschiedung im Bundesrat zu unterstützen.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag beschreibt die wesentlichen Punkte des Einigungsvorschlags zum Bürgergeld, darunter die Anpassung der Regelbedarfe, die Erhöhung der Freibeträge und die Stärkung von Qualifizierungsmaßnahmen. Es wird betont, dass die neuen Regelungen das Prinzip von 'Fördern und Fordern' fortführen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1811, Wahlperiode 18, eingereicht 23. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.