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Nordrhein-WestfalenAntragSPDCDUBündnis 90/Die GrünenFDP

📝 Drucksache 18/1967

6. Dezember 2022Dokument 18/1967 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Thomas Kutschaty, Sarah Philipp, Lisa-Kristin Kapteinat, Thorsten Klute, Lena Teschlade
Bottroper ApothekerskandalEntschädigungGesundheitOpferLandtag Nordrhein-Westfalen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag der SPD fordert eine umfassende Anerkennung und Entschädigung für alle Betroffenen des Bottroper Apothekerskandals, die durch falsche Krebsmedikamente geschädigt wurden. Der Landtag soll den Entschädigungsfonds erhöhen und sicherstellen, dass alle Opfer gleich behandelt werden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffene sind die Opfer des Bottroper Apothekerskandals, die zwischen 2001 und 2016 falsch dosierte Krebsmedikamente erhalten haben, sowie deren Angehörige.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, den Entschädigungsfonds um 2 Millionen Euro auf 12 Millionen Euro zu erhöhen und 50.000 Euro für eine Kampagne zur Erreichung der Betroffenen bereitzustellen.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag erkennt die Notwendigkeit an, den Kreis der Anspruchsberechtigten zu erweitern und fordert eine gleichmäßige Entschädigung für alle Betroffenen. Der ursprüngliche Fonds sieht bisher nur eine Entschädigung für einen bestimmten Personenkreis vor.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1967, Wahlperiode 18, eingereicht 6. Dezember 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.