❓ Abgrabung Reeser Welle: Stand der Planungen und Auswirkungen des Rheinniedrigwassers
📋 Worum geht es?
Das Dokument behandelt die geplante Kies-Abgrabung "Reeser Welle" in Nordrhein-Westfalen, die in der Nähe des Rheins stattfinden soll. Im Sommer 2026 erreichte der Rhein historisch niedrige Wasserpegel. Der Fragesteller untersucht, wie diese extremen Niedrigwasserstände die laufende Planung beeinflussen und ob die geplante Infrastruktur – insbesondere die geplante Lehmschürze als Hochwasserschutz- und Grundwasserbarriere – unter solchen Bedingungen langfristig funktioniert.
👥 Wer ist betroffen?
Anlieger der geplanten Abgrabungsstelle in Rees, Kommunale Behörden, Landesumweltbehörden Nordrhein-Westfalen, Genehmigungsbehörden der Landesregierung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Der Abgeordnete fragt die Landesregierung nach: (1) dem aktuellen Sachstand des Genehmigungsverfahrens einschließlich Zeitplan und geplanter Anhörungstermine; (2) den Auswirkungen der historischen Tiefstände des Rheins auf das Verfahren; (3) den angenommenen Minimalwasserständen des Rheins in der bisherigen Planung; (4) der Sicherheit der Lehmschürze bei weiteren Tiefständen; (5) den Langzeiterfahrungswerten, die die dauerhafte Standfestigkeit und Funktionsfähigkeit der Lehmschürze an dieser exponierten Lage begründen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Kleine Anfrage selbst. Die Antwort der Landesregierung liegt nicht vor. Die Anfrage zielt auf fünf konkrete Informationen zur Robustheit und Planung der Abgrabung Reeser Welle ab.