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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Welche Konsequenzen zieht die Landesregierung aus den Aussagen des Islamratsvorsitzenden K. zu Homosexualität für den Islamischen Religionsunterricht und die Ausbildung seiner Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen?

28. September 2026Dokument 18/21507 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Franziska Müller-Rech, Susanne Schneider
IslamratHomosexualitätReligionsunterrichtGleichberechtigung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Anfrage wird die Landesregierung gefragt, welche Konsequenzen sie aus den Aussagen des Islamratsvorsitzenden zu Homosexualität für den Islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen zieht.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schüler, Lehrer und die islamischen Religionsgemeinschaften in Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordneten fragen nach der Bewertung der Aussagen des Islamratsvorsitzenden und den Maßnahmen zur Sicherstellung der Gleichwertigkeit aller sexuellen Identitäten im Unterricht.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bekennt sich zur Gleichberechtigung aller Menschen und erklärt, dass die Aussagen des Islamratsvorsitzenden nicht mit ihren Werten vereinbar sind. Der Einfluss des Islamrats auf den Religionsunterricht wird als nicht gegeben dargestellt.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/21507, Wahlperiode 18, eingereicht 14. August 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.