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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Köln: Afghane trotz sexuellem Missbrauch auf freiem Fuß.

29. September 2026Dokument 18/21529 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Markus Wagner
KölnAfghanesexueller MissbrauchWaffenhandelStaatsanwaltschaft
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird der Fall eines 22-jährigen Afghanen in Köln behandelt, der wegen schwerwiegender Vorwürfe, einschließlich sexueller Belästigung und Verdacht auf illegalen Waffenhandel, im Fokus der Behörden steht.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Opfer der Vorfälle, die Sicherheitsbehörden in Köln sowie die zuständigen Ministerien.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Informationen zum aktuellen Stand der Ermittlungen und zu den rechtlichen Maßnahmen gegen den Verdächtigen angefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Landesregierung beschreibt, dass gegen den Verdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz läuft und keine Haftbefehle vorliegen. Zudem wird auf die Schwierigkeiten bei der Einleitung von Abschiebemaßnahmen hingewiesen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/21529, Wahlperiode 18, eingereicht 31. August 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.