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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Schlimmste Niedrigwasserlage seit 2018: Was unternimmt die Landesregierung, um die kritische Infrastruktur zu sichern?

29. September 2026Dokument 18/21530 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Susanne Schneider, Dr. Werner Pfeil
NiedrigwasserRheinkritische InfrastrukturTransportWasserversorgung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage behandelt die Auswirkungen der Niedrigwasserlage auf die kritische Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen, insbesondere auf den Rhein, der als wichtige Wasserstraße für den Transport von Gütern dient.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Schifffahrt, die Mineralölwirtschaft, die Energieversorgung sowie die öffentliche Trinkwasserversorgung in Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordneten fragen nach den Gefahren für die kritische Infrastruktur, den Maßnahmen der Landesregierung zur Sicherung der Versorgung und den langfristigen Strategien zur Minimierung der Auswirkungen von Niedrigwasserlagen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung sieht Gefahren für die Transportkapazitäten und die Energieversorgung. Maßnahmen umfassen den Austausch mit Behörden, die Erleichterung von Transporten und die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung. Es wurden keine konkreten Versorgungsengpässe festgestellt.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/21530, Wahlperiode 18, eingereicht 18. August 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.