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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Werbt nicht bei "Hetzkanälen!": Durch Campact e.V. koordinierter Werbeboykott gegen Medienangebote und NRW-Unternehmen.

1. Oktober 2026Dokument 18/21561 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Sven W. Tritschler
WerbeboykottCampact e.V.PressefreiheitYouTube-Kanäle
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Anfrage wird die Landesregierung zu einem koordinierten Werbeboykott von Campact e.V. befragt, der sich gegen 62 YouTube-Kanäle richtet. Die Anfrage thematisiert die Auswirkungen auf die Pressefreiheit und die wirtschaftliche Existenz freier Medien.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, die Werbung auf den genannten YouTube-Kanälen schalten, sowie die Medienangebote selbst, die durch den Boykott wirtschaftlich unter Druck geraten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Kenntnis der Landesregierung über den Boykott, zur Bewertung des Vorgehens von Campact e.V. und zu möglichen rechtlichen Rahmenbedingungen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine spezifischen Kenntnisse über den Boykott und sieht keine finanzielle Unterstützung von Landesbehörden für Campact e.V. Sie betont die Bedeutung der Pressefreiheit und die rechtlichen Rahmenbedingungen gegen Boykottaufrufe.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/21561, Wahlperiode 18, eingereicht 1. September 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.