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Nordrhein-WestfalenAntragCDUBündnis 90/Die Grünen

📝 Drucksache 18/21619

7. Oktober 2026Dokument 18/21619 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Thorsten Schick, Matthias Kerkhoff, Bianca Winkelmann, Markus Höner, Wilhelm Korth, Wibke Brems, Mehrdad Mostofizadeh, Jule Wenzel, Dr. Julia Höller, Gregor Kaiser
SikawildLandwirtschaftEU-VerordnungAusnahmegenehmigungBetriebsvielfalt
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag thematisiert die Auswirkungen der Einstufung von Sikawild als invasive Art auf die landwirtschaftliche Produktion in Nordrhein-Westfalen. Die Fraktionen der CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern, die Haltung von Sikawild zu ermöglichen, um die Diversifizierung landwirtschaftlicher Betriebe zu sichern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind rund 75 kleine und mittelständische Betriebe in Nordrhein-Westfalen, die Sikawild zur Fleischproduktion halten, sowie Wild- und Freizeitparks.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, eine unionsrechtliche Ausnahmegenehmigung für die Haltung von Sikawild zu beantragen und die unteren Naturschutzbehörden anzuweisen, Transporte ohne Einzelfallgenehmigung zu genehmigen.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag stellt fest, dass die Sikawildhaltung zur Sicherung regionaler Lebensmittelproduktion beiträgt und fordert Maßnahmen zur Genehmigung der Haltung sowie zur Unterstützung der Betriebe.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/21619, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.