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Nordrhein-WestfalenAntragFDP

📝 Drucksache 18/21629

6. Oktober 2026Dokument 18/21629 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Henning Höne, Marcel Hafke, Alexander Steffen
EinbürgerungPrüfungSoziale MedienSicherheitskonferenzFreiheitliche demokratische Grundordnung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag der FDP thematisiert die Notwendigkeit einer gründlichen Prüfung der Voraussetzungen für die Einbürgerung in Nordrhein-Westfalen. Es wird betont, dass die Einbürgerung mehr als ein Verwaltungsakt ist und dass die tatsächlichen Haltungen von Antragstellern berücksichtigt werden müssen, insbesondere in Bezug auf öffentliche Äußerungen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind alle Personen, die einen Antrag auf Einbürgerung in Nordrhein-Westfalen stellen möchten, sowie die zuständigen kommunalen Ausländer- und Staatsangehörigkeitsbehörden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, dass Antragsteller ihre Social-Media-Accounts im Einbürgerungsverfahren angeben müssen. Zudem soll ein rechtssicheres Verfahren zur Prüfung von öffentlich zugänglichen Social-Media-Inhalten etabliert werden, um sicherzustellen, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für die Einbürgerung erfüllt sind.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag enthält konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Prüfungspraxis bei Einbürgerungsanträgen, einschließlich der Nutzung von KI zur Analyse von Social-Media-Inhalten und der Unterstützung der kommunalen Behörden durch die Landesregierung.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/21629, Wahlperiode 18, eingereicht 6. Oktober 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.