📝 Drucksache 18/21629
📋 Worum geht es?
Der Antrag der FDP thematisiert die Notwendigkeit einer gründlichen Prüfung der Voraussetzungen für die Einbürgerung in Nordrhein-Westfalen. Es wird betont, dass die Einbürgerung mehr als ein Verwaltungsakt ist und dass die tatsächlichen Haltungen von Antragstellern berücksichtigt werden müssen, insbesondere in Bezug auf öffentliche Äußerungen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind alle Personen, die einen Antrag auf Einbürgerung in Nordrhein-Westfalen stellen möchten, sowie die zuständigen kommunalen Ausländer- und Staatsangehörigkeitsbehörden.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefordert, dass Antragsteller ihre Social-Media-Accounts im Einbürgerungsverfahren angeben müssen. Zudem soll ein rechtssicheres Verfahren zur Prüfung von öffentlich zugänglichen Social-Media-Inhalten etabliert werden, um sicherzustellen, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für die Einbürgerung erfüllt sind.
🔎 Konkrete Inhalte
Der Antrag enthält konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Prüfungspraxis bei Einbürgerungsanträgen, einschließlich der Nutzung von KI zur Analyse von Social-Media-Inhalten und der Unterstützung der kommunalen Behörden durch die Landesregierung.