Zurück zur Übersicht
Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Aktueller Stand der Planungen zum Haus der Einwanderungsgesellschaft Museum Selma in Köln.

6. Oktober 2026Dokument 18/21636 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Dr. Hartmut Beucker
EinwanderungsgesellschaftMuseumFördermittelStadtentwicklungKulturbau
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage befasst sich mit dem aktuellen Planungsstand für das Haus der Einwanderungsgesellschaft, das Museum Selma, in Köln-Kalk. Nachdem die ursprünglich vorgesehenen Fördermittel für die geplante Umsetzung nicht ausreichten und ein zunächst erwogener Umzug ins Kulturzentrum am Neumarkt verworfen wurde, wird nun eine verkleinerte Variante am Standort der Halle 70 in Köln-Kalk geprüft.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die DOMiD gGmbH als Trägerin der Maßnahme, die Stadt Köln, das Generalplanungsbüro Atelier Brückner sowie die am Kulturzentrum am Neumarkt ansässigen Museen, für die ein zunächst erwogener Umzug Einschränkungen bedeutet hätte.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller wollen wissen, wie der derzeitige Stand der Planungen zum Museum Selma in Köln ist und inwiefern die Landesregierung beabsichtigt, ihre Fördermittel der finalen Planung anzupassen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die DOMiD gGmbH den Generalplaner Atelier Brückner im August 2026 beauftragt hat, die bisherigen Planungen unter Berücksichtigung einer Flächenverkleinerung am Standort Halle 70 in Köln-Kalk anzupassen; diese Planungsleistung läuft derzeit. Zur Förderung bekräftigt die Landesregierung ihre Zusage, im Rahmen von Kapitel 06 050 Titelgruppe 74 einen Beitrag von bis zu 22,13 Millionen Euro zu leisten, unter Beachtung des haushaltsgesetzlich vorgegebenen Rahmens.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der AfD-Fraktion (Dr. Hartmut Beucker) eingereicht; eine Antwort der Landesregierung liegt vor. Die Landesregierung verweist auf ihre frühere Antwort vom 10. Juni 2026 (Drs. 18/19839) auf die Kleine Anfrage 8053 sowie auf die ursprüngliche Anfrage Drs. 18/21327 vom 10. September 2026. Genannt werden ursprünglich avisierte Fördermittel von rund 44,26 Millionen Euro, davon 22,13 Millionen Euro vom Land NRW; dieser Landesbeitrag von bis zu 22,13 Millionen Euro bleibt laut Landesregierung bestehen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/21636, Wahlperiode 18, eingereicht 10. September 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.