❓ Beratungsstellen Arbeit in Nordrhein-Westfalen - Welche Ratsuchenden werden erreicht?
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Beratungsstellen Arbeit in Nordrhein-Westfalen und deren Erreichbarkeit für Ratsuchende. Es wird erfragt, wie viele Personen in der ersten Jahreshälfte 2026 beraten wurden und welche Merkmale diese aufweisen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Ratsuchende in Nordrhein-Westfalen, die die Beratungsangebote in Anspruch nehmen, sowie die Beratungsstellen selbst.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der erstmals beratenen Personen, deren Merkmale sowie den Ergebnissen der Beratungen im Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2026.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass im genannten Zeitraum 15.668 Ratsuchende erstmals beraten wurden. Insgesamt wurden 25.296 Beratungen dokumentiert, davon 18.306 ausführliche Beratungen und 6.990 Kurzberatungen. 8.484 Beratungen betrafen prekäre oder potenziell ausbeuterische Beschäftigungsverhältnisse.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von der Fraktion der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung hat die Anfrage am 12. Oktober 2026 beantwortet. Die Zahlen und Ergebnisse stammen aus dem Monitoringbericht der Beratungsstellen.