❓ Vorzeigeprojekte auch mit vorzeigbarer Wirkung? - Lassen sich Effekte für den Arbeitsmarkt im Rheinischen Revier belegen?
📋 Worum geht es?
Die Anfrage der Abgeordneten Lena Teschlade thematisiert die Auswirkungen von Vorzeigeprojekten im Rheinischen Revier auf den Arbeitsmarkt. Insbesondere wird untersucht, ob die genannten Effekte, wie die Schaffung neuer Arbeitsplätze, tatsächlich belegt werden können.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Menschen im Rheinischen Revier, insbesondere Arbeitnehmer in der Papier- und Textilindustrie sowie Unternehmen in diesen Sektoren.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die zentrale Frage der Anfrage ist, welche konkreten Effekte die Vorzeigeprojekte auf den Arbeitsmarkt haben und wie viele Arbeitsplätze tatsächlich geschaffen werden können.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Modellfabrik in Düren rund 30 neue hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen wird. Zudem wird ein Beitrag zur Sicherung von 10.000 Arbeitsplätzen im rheinischen Papiercluster geleistet. Der T7-Park soll bis zu 3.000 zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen. Die Antworten beinhalten auch Details zu den Maßnahmen und den erwarteten Effekten auf den Arbeitsmarkt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von der SPD-Fraktion eingereicht. Die Landesregierung hat am 12. Oktober 2026 auf die Anfrage geantwortet. Die Modellfabrik Papier soll bis zu 80% der Arbeitsplätze im Forschungsbereich schaffen. Zudem wird auf die Bedeutung der Fördermittel im Strukturwandel hingewiesen.