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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Wie unterstützt die Landesregierung die rheumatologische Versorgung in Nordrhein-Westfalen?

9. Oktober 2026Dokument 18/21725 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Susanne Schneider, Franziska Müller-Rech
RheumatologieVersorgungGesundheitKassenärztliche Vereinigung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage zielt darauf ab, wie die Landesregierung die rheumatologische Versorgung in Nordrhein-Westfalen unterstützt. Es wird auf die Bedeutung schneller Diagnosen und die Rolle von Rheumazentren hingewiesen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Menschen in Nordrhein-Westfalen, die an rheumatischen Erkrankungen leiden, einschließlich Kinder und Jugendliche.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen, wie die Landesregierung die ambulante und stationäre rheumatologische Versorgung beurteilt, welche Maßnahmen zur Verbesserung geplant sind und wie sich die Zahl der Rheumatologen entwickelt hat.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung sieht die ambulante Versorgung als verbesserungswürdig an und nennt spezifische Zahlen zur Entwicklung der Rheumatologen in den letzten Jahren. Es werden keine neuen Maßnahmen zur Verbesserung der ambulanten Versorgung geplant, jedoch wird die stationäre Versorgung als bedarfsdeckend beschrieben.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung antwortet, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen für die ambulante Versorgung zuständig sind und dass eine Mindestquote für Rheumatologen eingeführt wurde. Die Anzahl der Rheumatologen ist seit 2019 gestiegen, jedoch gibt es regionale Unterschiede in der Verfügbarkeit.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/21725, Wahlperiode 18, eingereicht 9. September 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.