❓ Drucksache 18/21733
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Markus Wagner befasst sich mit der Zahl von Straftaten, deren Tatort als „Spielplatz“ erfasst wurde. Die Fragesteller verweisen auf frühere Anfragen zu den Jahren 2021 und 2022 und wollen aktuelle Zahlen für das erste Halbjahr 2026 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 erfahren.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Landesregierung Nordrhein-Westfalen, die für die Beantwortung zuständig ist, sowie die polizeiliche Kriminalstatistik-Erfassung in NRW. Die Anfrage bezieht sich allgemein auf Spielplätze in Nordrhein-Westfalen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller wollen wissen: 1. Wie viele Straftaten mit Tatörtlichkeit „Spielplatz“ wurden im ersten Halbjahr 2026 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 registriert? 2. Welche Staatsbürgerschaften haben die jeweiligen Tatverdächtigen? 3. Wie viele der deutschen Tatverdächtigen haben Mehrfachstaatsangehörigkeiten, aufgeschlüsselt nach Herkunftsland? 4. Wie lauten die Vornamen der deutschen Tatverdächtigen? 5. Wie setzen sich die Täter-Opfer-Relationen zusammen, aufgeschlüsselt nach Alter, Geschlecht, Nationalität und Mehrfachstaatsangehörigkeit?
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor. Die Fragesteller verweisen auf frühere Antworten der Landesregierung (Drs. 18/3428 vom 07.03.2023 und Drs. 18/5015 vom 13.07.2023), wonach für 2021 insgesamt 3.216 und für 2022 insgesamt 3.437 Straftaten mit der Tatörtlichkeit „Spielplatz“ registriert worden seien.
⚡ Einordnung
Eingereicht wurde die Anfrage von der AfD-Fraktion (Abgeordneter Markus Wagner). Eine Antwort der Landesregierung ist in diesem Dokument nicht enthalten. Die genannten Zahlen zu 2021 (3.216 Straftaten) und 2022 (3.437 Straftaten) stammen aus früheren Antworten der Landesregierung, auf die sich die Fragesteller berufen (Drs. 18/3428, Drs. 18/5015). Die Anfrage knüpft laut den Fragestellern an einen Messerüberfall auf zwei Mädchen in Hagen im Februar 2023 an.