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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Drucksache 18/21734

12. Oktober 2026Dokument 18/21734 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Markus Wagner
RaubüberfälleKriminalstatistiköffentliche SicherheitTatverdächtigeStaatsangehörigkeit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Entwicklung von Raubüberfällen in Nordrhein-Westfalen. Der Fragesteller verweist darauf, dass die Zahl der Raubüberfälle laut seiner Darstellung von 2022 auf 2023 um zwölf Prozent auf 12.625 Fälle gestiegen sei, und im Vergleich zu 2018 (10.531 Fälle) ein Anstieg von rund 20 Prozent vorliege. Er zitiert dazu den Landesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in NRW, der von einer „erschreckenden Entwicklung“ spricht und härtere Strafen fordert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind laut den im Dokument genannten Zahlen des NRW-Innenministeriums insbesondere öffentliche Straßen und Plätze in geschlossenen Ortschaften, Geschäfte, Mehrfamilienhäuser, Lebensmittelgeschäfte, Parks, Bahnhöfe, Haltestellen, Parkplätze, Tankstellen und öffentliche Schulen. Regional werden laut Fragesteller die Zuständigkeitsbereiche der Polizeipräsidien Köln (inkl. Leverkusen), Düsseldorf, Dortmund und Essen genannt.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Der Fragesteller fragt: 1) Wie viele Raubüberfälle wurden im ersten Halbjahr 2026 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 in NRW erfasst? 2) Wie viele davon fanden auf öffentlichen Straßen und Plätzen statt? 3) Über welche Staatsbürgerschaften verfügen die Tatverdächtigen der unter 1 und 2 abgefragten Straftaten? 4) Wie viele der deutschen Tatverdächtigen verfügen über Mehrfachstaatsangehörigkeiten, aufgelistet nach Herkunftsland? 5) Wie lauten die Vornamen der deutschen Tatverdächtigen?

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor. Im Fließtext werden zur Begründung Zahlen genannt, die der Fragesteller anführt: ein Anstieg der Raubüberfälle in NRW von 2022 auf 2023 um zwölf Prozent auf 12.625 Fälle sowie ein Anstieg um rund 20 Prozent gegenüber 2018 (10.531 Fälle). Für 2023 werden laut Fragesteller unter Berufung auf das NRW-Innenministerium Tatortzahlen genannt (u. a. 4.075 Fälle auf öffentlichen Straßen und Plätzen, 851 in Geschäften, 793 in Mehrfamilienhäusern) sowie regionale Zahlen der Polizeipräsidien Köln (1.474), Düsseldorf (880), Dortmund (847) und Essen (624).

⚡ Einordnung

Eingereicht wurde die Kleine Anfrage von dem Abgeordneten Markus Wagner (AfD). Eine Antwort der Landesregierung ist im vorliegenden Dokument nicht enthalten. Die im Einleitungstext genannten Zahlen und Zitate (u. a. des Landesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft NRW) stammen laut Fußnoten aus einem Online-Artikel von rp-online.de und sind als Angaben des Fragestellers bzw. der zitierten Quelle zu verstehen, nicht als Feststellung der Landesregierung.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/21734, Wahlperiode 18, eingereicht 12. Oktober 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.