❓ Geplante Abgrabung "Reeser Welle": Wie ist der Stand der Planungen und welche Konsequenzen hat das historische Niedrigwasser des Rheins?
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit der geplanten Kies-Abgrabung 'Reeser Welle' und den damit verbundenen Planungen. Insbesondere wird der Einfluss der historischen Niedrigwasserstände des Rheins auf das Genehmigungsverfahren thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Anlieger vor Ort sowie die zuständigen Behörden, insbesondere der Kreis Kleve, der für das Planfeststellungsverfahren zuständig ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die zentrale Fragestellung der Anfrage umfasst den aktuellen Sachstand des Genehmigungsverfahrens, die Folgen der Niedrigwasserstände für die Planung und die Sicherheit der geplanten Hochwasser- und Grundwasserbarriere.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet und erläutert, dass die Gewässerstände des Rheins keine Planungsgrundlage für Abgrabungsvorhaben sind. Die Planung basiert auf Grundwasserverhältnissen. Der Erörterungstermin zur Abgrabung findet am 12. und 13. Oktober 2026 statt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands eingereicht. Die Landesregierung hat am 12. Oktober 2026 auf die Anfrage geantwortet. Es wird auf die Bedeutung der Grundwasserverhältnisse für die Planung hingewiesen.