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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Dokument 18/378

2. August 2022Dokument 18/378 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Andreas Keith, Enxhi Seli-Zacharias, Klaus Esser
KriminalitätBadestättenNordrhein-WestfalenPolizeiliche KriminalstatistikGewaltkriminalität
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage der AfD-Abgeordneten thematisiert die Kriminalität in Freibädern und Badestätten in Nordrhein-Westfalen. Sie fragt nach der Anzahl der Straftaten in den Jahren 2019 und 2022 sowie nach dem Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Nutzer von Freibädern und Badestätten in Nordrhein-Westfalen sowie die Landesregierung, die auf die Anfrage antwortet.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen konkret nach der Anzahl der Straftaten in Badestätten, dem Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger und den Vornamen deutscher Tatverdächtiger.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass im Jahr 2019 insgesamt 2325 Straftaten in Badestätten erfasst wurden, während im ersten Halbjahr 2022 bereits 365 Straftaten vorläufig erfasst sind. Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger betrug 29,96 Prozent in 2019 und 32,35 Prozent im ersten Halbjahr 2022.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der AfD-Fraktion eingereicht. Die Antworten basieren auf der Polizeilichen Kriminalstatistik Nordrhein-Westfalen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Daten für 2022 noch nicht abschließend sind.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/378, Wahlperiode 18, eingereicht 2. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.