❓ Dokument 18/903
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Entwicklung der Kaiserschnittgeburten in Nordrhein-Westfalen über die letzten zehn Jahre. Es wird untersucht, wie viele dieser Geburten Wunschkaiserschnitte waren und welche Anteile primärer und sekundärer Kaiserschnitte bestehen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind schwangere Frauen in Nordrhein-Westfalen sowie medizinische Einrichtungen, die Geburten durchführen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt zwei zentrale Fragen: 1. Wie hat sich die Anzahl der Kaiserschnittgeburten in den letzten zehn Jahren entwickelt? 2. Wie viele dieser Geburten waren Wunschkaiserschnitte und wie hoch ist der Anteil an primären und sekundären Kaiserschnitten?
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat die Fragen zur Entwicklung der Kaiserschnittgeburten beantwortet und Daten für die Jahre 2011 bis 2020 bereitgestellt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass keine Daten zur Anzahl der Wunschkaiserschnitte vorliegen. Zudem kann eine Beantwortung der Frage nach Komplikationen bei Kaiserschnittgeburten nicht geleistet werden.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von der Fraktion der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung hat die Entwicklung der Kaiserschnittgeburten in Tabellen dargestellt, jedoch keine Informationen zu Wunschkaiserschnitten bereitgestellt. Die Sterblichkeitsrate bei Kaiserschnitten wird als dreimal so hoch im Vergleich zur vaginalen Geburt angegeben.