❓ Dokument 18/1029
📋 Worum geht es?
In dieser Anfrage wird die Landesregierung zu den Kerosinablässen in Rheinland-Pfalz befragt. Die Fragesteller möchten wissen, welche Schritte unternommen wurden, um die vom Bund geforderten Informationen zu erhalten und wie die Bürger über mögliche Gesundheitsrisiken informiert werden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger von Rheinland-Pfalz, insbesondere in den Überflug- und Ablassgebieten.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen konkret nach den Maßnahmen der Landesregierung zur Informationsbeschaffung über Kerosinablässe, der geplanten Transparenz, der Vermeidung von Summationswirkungen und der Durchführung von Messungen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat in ihrer Antwort erklärt, dass sie keinen direkten Einfluss auf Kerosinablässe hat und dass die Auswirkungen laut Umweltbundesamt als unkritisch eingestuft werden. Es wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Transparenz und zur Überwachung der Luftqualität in betroffenen Gebieten erwähnt.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hat betont, dass sie sich für mehr Transparenz einsetzt und bereits Schritte unternommen hat, um Informationen über Kerosinablässe bereitzustellen. Es wird auf die Empfehlungen des Umweltbundesamtes verwiesen, die Mindestflughöhe für Ablässe zu erhöhen und Ablassgebiete zu alternieren.