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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Dokument 18/1141

30. August 2021Dokument 18/1141 · WP 18Rheinland-Pfalz
Jennifer Groß
AushilfskräfteSchulenWesterwaldkreisUnterrichtsausfallPES

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jennifer Groß befasst sich mit der Anzahl und den Qualifikationen von Aushilfskräften an Schulen im Westerwaldkreis sowie dem temporären Unterrichtsausfall. Die Landesregierung gibt Auskunft über die aktuelle Situation und die Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichtsversorgung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Schulen im Westerwaldkreis, die dort beschäftigten Aushilfskräfte sowie die Schüler, die von der Unterrichtsversorgung abhängig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der Aushilfskräfte, deren Qualifikationen, dem Anteil des Unterrichts, den sie abdecken, sowie dem temporären Unterrichtsausfall.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass 30 von 78 Schulen im Westerwaldkreis Aushilfskräfte im Rahmen des Projekts Erweiterte Selbstständigkeit (PES) beschäftigen. Der durchschnittliche Vertretungsbedarf wird mit 2,4 Lehrerwochenstunden angegeben. Die genaue Anzahl der Aushilfskräfte und deren Qualifikationen sind aufgelistet, jedoch liegen noch keine Daten für das Schuljahr 2021/2022 vor.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung hebt hervor, dass die strukturelle Unterrichtsversorgung im Schuljahr 2020/2021 bei 99,3 Prozent liegt. Für das Schuljahr 2021 sind 345 zusätzliche Stellen im Landeshaushalt vorgesehen. Die durchschnittliche Vertragsdauer der Aushilfskräfte beträgt 315 Tage. Es wird betont, dass die Schulen die Auswahl der Aushilfskräfte selbstständig treffen.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/1141, Wahlperiode 18, eingereicht 30. August 2021

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.