❓ Dokument 18/1164
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jennifer Groß thematisiert die Rolle der Wälder im Klimaschutz, insbesondere im Westerwaldkreis. Es wird nach der CO2-Bindung, Neupflanzungen und den Auswirkungen des Klimawandels auf die Wälder gefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Wälder im Westerwaldkreis sowie die dort lebenden und wirtschaftenden Menschen, die von den ökologischen Veränderungen beeinflusst werden.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden zentrale Fragen zur CO2-Bindung der Wälder, zur Anzahl und Arten der gepflanzten Bäume, zur Naturverjüngung und zu den Maßnahmen der Landesregierung im Klimaschutz gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Wälder in Rheinland-Pfalz jährlich etwa 3,7 Millionen Tonnen CO2 binden. In den Jahren 2017 bis 2019 wurden insgesamt 438.000 Bäume im Staatswald und in Gemeindewäldern gepflanzt. Die Naturverjüngung wird als wichtiges Verfahren zur Waldbewirtschaftung genannt, und es wird auf die Gefahren des Klimawandels für die Wälder hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung strebt an, bis 2035 bis 2040 Klimaneutralität zu erreichen. Es wird auf die Bedeutung der Erneuerbaren Energien und die Rolle des Rohstoffs Holz im Klimaschutz verwiesen. Die Antwort enthält konkrete Zahlen zur CO2-Bindung und zur Anzahl der gepflanzten Bäume.