❓ Dokument 18/1176
📋 Worum geht es?
Die Anfrage des Abgeordneten Martin Brandl befasst sich mit der Entwicklung der Bodenfeuchte im Pfälzerwald und in der Südpfalz über einen Zeitraum von drei Jahren bis August 2021. Es werden spezifische Messstellen, die Auswirkungen von Dürrestress und die Reaktionen der Wälder auf klimatische Veränderungen thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Wälder im Pfälzerwald und in der Südpfalz sowie die dort lebenden Baumarten wie Eiche, Buche und Kiefer.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die zentrale Fragestellung umfasst die Entwicklung der Bodenfeuchte, den Anteil der unter Dürrestress stehenden Flächen, die vorhandenen Messstellen und die Schlussfolgerungen der Landesregierung aus den gesammelten Daten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Bodenfeuchteentwicklung im Pfälzerwald und in der Südpfalz durch verschiedene Messstellen erfasst wird. In den Jahren 2018 bis 2020 gab es signifikante Trockenheit, während 2021 die Wasserversorgung der Bäume ausreichend war. Es wird festgestellt, dass Dürrestress in der Südpfalz zugenommen hat, jedoch spezifische Daten fehlen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von der Christlich Demokratischen Union Deutschlands eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen mit detaillierten Informationen zu den Messstellen und den Auswirkungen des Klimawandels auf die Wälder geantwortet. Die Antwort enthält keine spezifischen Zahlen zu Dürrestress in der Südpfalz.